6–––13/09/2026

Erasmus klingt! – Festival Lab

«Erasmus klingt! Festival – LAB» ist ein interdisziplinäres Festival, welches Erasmus' Wirken auf die Wissenschaften der folgenden Jahrhunderte beleuchten möchte. 

Basels historische Altstadt wird vom 6. bis 13. September 2026 zum dritten Mal Schauplatz des interdisziplinären Festivals Erasmus klingt! – Festival Lab. Die epochale Figur des Erasmus von Rotterdam, der viele Jahre in Basel gewirkt hat, steht im Zentrum des Barockfestivals, das im Hinblick auf Erasmus’ 500stes Todesjahr 2036 als Biennale stattfindet. Für die dritte Ausgabe von Erasmus klingt! – Festival Lab dienen Erasmus’ Reiseberichte als Quelle der Inspiration für zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen zum Thema «Viaggio» – Erasmus unterwegs.  Das Festival wird in Zusammenarbeit mit diversen Basler Bildungs- und Kulturinstitutionen durchgeführt, darunter die Universität Basel, die Schola Cantorum Basiliensis und die Volkshochschule beider Basel. 

Hier geht es zu den Impressionen 2024.

Konzert

«Via Francigena», Eröffnungskonzert

SO 06/09/2026 --- 19.00 Uhr --- Martinskirche Basel

THE CONSTELLATION CHOIR

SIR JOHN ELIOT GARDINER, Dirigent

ALAIN CLAUDE SULZER

Der als «Frankenweg» bekannte Pilgerweg von Canterbury nach Rom bildet den geistigen Kompass dieses von Sir John Eliot Gardiner konzipierten Programms. Entlang dieser grossen trans-europäischen Route verbindet es geistliche Werke von Komponisten der Renaissance und des Frühbarocks, die in den kulturellen Zentren zwischen England, Frankreich und Italien wirkten – und deren Musik selbst zu einer Form klanglicher Pilgerschaft wurde.

In eindringlichen geistlichen Werken entfaltet sich eine berührende, spirituelle und zugleich sinnliche Klangwelt. Das Programm gewährt faszinierende Einblicke in die frühen musikalischen Ausdrucksformen des Humanismus, in denen sich persönlicher Glaube, rhetorische Gestaltungskraft und künstlerische Individualität auf neue Weise begegnen.

 

 

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Konzert

«Viaggio Musicale»

MO 07/09/2026 --- 20.00 Uhr --- Peterskirche Basel

IL GIARDINO ARMONICO

GIOVANNI ANTONINI, Leitung

ALAIN CLAUDE SULZER 

Eine Reise durch die Musiklandschaft Oberitaliens im frühen 17. Jahrhundert, und im Zentrum die prägende Figur als Inspirator und kompositorischer Innovator: Claudio Monteverdi. Il Giardino Armonico und Giovanni Antonini erkunden das Umfeld dieses Meisters und bringen viele Perlen dieser Epoche erstmals in der Neuzeit zum Klingen. Es öffnet sich ein Kosmos von Expressivität, Leidenschaft und Vielfalt, welcher in der unverkennbaren Interpretation von Il Giardino Armonico zum packenden Konzerterlebnis wird. 

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Konzert

«Carmina Latina»

DI 08/09/2026 --- 20.00 Uhr --- Peterskirche Basel

CAPPELLA MEDITERRANEA

CHŒUR DE CHAMBRE DE NAMUR

LEANDRO GARCÍA ALARCÓN, Leitung

MARIANA FLORES, Sopran

LEANDRO MARZIOTTE, Countertenor

VALERIO CONTALDO, Tenor

MATTEO BELLOTTO, Bass

ALAIN CLAUDE SULZER, Lesung

Sakrale und weltliche Musik des barocken Südamerikas:  

Leonardo García-Alarcóns musikalische Reise führt von der Polyphonie der iberischen Halbinsel zur sakralen Musik Lateinamerikas. Er stellt spanische und portugiesische Komponisten vor, die sich aufmachten, die Neue Welt zu erobern. Dort liessen sie sich von lokalen Traditionen inspirieren, um eine Form der geistlichen Musik zu schaffen, die zugleich fröhlich, tiefgründig und triumphierend ist.

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Konzert

Koffer-Arien «Auf Reisen»

MI 09/09/2026 --- 19.30 Uhr --- Martinskirche Basel

KAMMERORCHESTER BASEL

JULIA LEZHNEVA, Sopran

BAPTISTE LOPEZ, Konzertmeister

ALAIN CLAUDE SULZER

Das Leben der Sänger:innen im Barock war ein rastloses Abenteuer – endlose Reisen, neue Städte, neue Rollen. Doch statt jedes Mal alles neu zu lernen, wurden sie erfinderisch: Sie nahmen ihre grössten Erfolgsarien einfach im Gepäck mit – die legendären „arie di baule“, die Koffer-Arien. So zogen funkelnde Glanzstücke von Bühne zu Bühne, sorgten für Begeisterung und boten Raum für atemberaubende Virtuosität. Zwischen Eitelkeit, Rivalität und Bewunderung entstanden musikalische Funkenflüge – etwa bei Georg Friedrich Händel, Nicola Antonio Porpora oder Johann Adolph Hasse. Die «engelsgleiche» (New York Times) Stimme Julia Lezhnevas mit ihrer stupenden makellosen Virtuosität gilt als Primadonna des Barockgesangs unserer Zeit. Keine Sängerin könnte zur Zeit die bessere Protagonistin dieses Programmes sein als sie!

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Konzert

«Abendmusiken»

SO 10/09/2026 --- 20:00 Uhr --- Peterskirche Basel

VOX LUMINIS

LIONEL MEUNIER, Leitung

ALAIN CLAUDE SULZER, Lesung

Die Abendmusiken waren eine legendäre Konzertreihe, die von Dieterich Buxtehude in Lübeck organisiert wurde. Selbst Johann Sebastian Bach reiste zu Fuss von weit her an, um diese Konzerte mit geistlicher und instrumentaler Musik zu besuchen, und er traf dort den Meister Buxtehude, den berühmtesten Organisten Europas. Diese Eindrücke waren für den jungen Bach prägend und hatten unmittelbaren Einfluss auf sein Kantaten-Werk. Zwischen inniger Bitte und Zuversicht entfaltet sich ein musikalischer Spannungsbogen von ergreifender Intensität und schliesst mit J.S. Bachs erster überlieferter Kantate BWV 4 ab.

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Konzert

«Hexen, Jungfrauen und Verräter»

SO 11/09/2026 --- 20:00 Uhr --- Peterskirche Basel

ENSEMBLE CARAVAGGIO

CAMILLE DELAFORGE, Cembalo, Orgel und Leitung

APOLLINE RAÏ-WESTPHAL, Sopran

FLORIANE HASLER, Mezzo-Sopran

JORDAN MOUAISSIA, Tenor

BASTIEN RIMONDI, Tenor

GUILHEM WORMS, Bass – Bariton

ALAIN CLAUDE SULZER, Lesung

Das Ensemble Caravaggio präsentiert drei Dramen des 17. Jahrhunderts: Purcells kurzes Oratorium «The Witch of Endor» schildert die düstere Begegnung zwischen König Saul und der Hexe von Endor, die ihm seinen Tod prophezeit. Giovanni Battista Ferrandinis «Il Pianto di Maria» ist eine bewegende Vertonung der Klage Marias am Fuss des Kreuzes. Marc-Antoine Charpentiers «Le Reniement de Saint-Pierre» erzählt vom dreifachen Verrat des Petrus bei der Verhaftung Jesu.

Die drei Werke vereinen sich zu einem dichten Panorama menschlicher Abgründe und göttlicher Dramen. Es spiegeln sich christliche Glaubenssätze und teuflische Vorstellungswelten wider, die von der biblischen Überlieferung ausgehend über Ländergrenzen hinweg zirkulierten.

 

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Konzert

Late Night Konzert

FR 11/09/2026 --- 22:00 Uhr --- Peterskirche Basel

STUDIERENDE DER SCHOLA: AVES

Der «Master of Advanced Vocal Ensemble Studies» (AVES) an der Schola Cantorum Basiliensis ist ein spezialisierter Studiengang, der sich dem reichen und vielfältigen Repertoire der Vokalensemblemusik der Renaissance und des Barocks widmet. Im Gegensatz zu einem traditionellen Masterstudium werden die ausgewählten Bewerberinnen dieses Programms für die Dauer des Zyklus 2026–2027 als feste Mitglieder eines professionellen Vokalensembles engagiert und erhalten ein Stipendium sowie eine Unterkunft in Basel.

In Kooperation mit der Schola Cantorum Basiliensis

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Konzert

«Metropolis»

SA 12/09/2026 --- 20:00 Uhr --- Peterskirche Basel

VOCES8
SAVANNAH PORTER, Sopran
ELEONORA POIGNANT, Sopran
KATIE JEFFRIES-HARRIS, Alt
BARNABY SMITH, Altus & Künstlischer Leiter
BLAKE MORGAN, Tenor
EUAN WILLIAMSON, Tenor
CHRISTOPHER MOORE, Bariton
DOMINIC CARVER, Bass

ALAIN CLAUDE SULZER, Lesung

«Metropolis» bietet eine lebendige Mischung kulturellen Austauschs und zeigt die engen Verbindungen zwischen Komponisten und den Städten, in denen sie lebten. Von der Renaissance bis in die Gegenwart boten grosse Städte fruchtbaren Boden für musikalische Innovationen. Wir richten den Scheinwerfer auf zentraleuropäische Städte mit einem Abstecher in nordische Länder und präsentieren Komponisten von Lasso bis Schubert und Stravinsky sowie Eric Whitacre und Paul Simon in London. «Metropolis» spiegelt künstlerische Identität des gefeierten Vokalensembles VOCES8: ein Ensemble, das selbst in einer der pulsierendsten Musikmetropolen Europas – London – beheimatet ist und von dort aus musikalische Brücken durch Zeiten und Kulturen schlägt.

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Spielstätte

Musikwissenschaftliches Seminar

Das Musikwissenschaftliche Seminar der Universität Basel ist ein Bildungsinstitut der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel. Es wurde 1912 als Seminar für Musikwissenschaft unter Federführung des Extraordinarius Prof. Karl Nef gegründet. 1923 wurde das Institut mit der Berufung Nefs zum Ordinarius den anderen Instituten der Fakultät gleichgestellt.

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Spielstätte

Doktor Alban Saal

Im Gebäude an der St. Alban-Vorstadt 12 begannen nach dem Auszug des Vorstadttheaters im März 2024 Umbau- und Sanierungsarbeiten, um die 350 Quadratmeter für Veranstaltungen, Besprechungen und Pausen am Hauptsitz der CMS nutzbar zu machen.

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Spielstätte

Literaturhaus Basel

Das Literaturhaus wurde im Jahre 2000 eröffnet und bietet seither öffentliche Lesungen, Diskussionsrunden, literarische Spaziergänge und andere Veranstaltungen an. Träger ist der Verein «Verein LiteraturBasel»

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Spielstätte

Martins­kirche

Die Martinskirche überragt die Grossbasler Altstadt. Urkundlich erscheint sie erstmals 1101/1103. Die Martinskirche steht auf dem nördlichen Ende des Münsterhügels und gilt als die älteste Basler Pfarrkirche mit einer hervorragenden Akustik.

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Spielstätte

Basler Münster

Das Münster ist nebst der Mittleren Brücke wohl das bekannteste Wahrzeichen Basels. Mit seinem roten Sandstein, den bunten Ziegeln und den beiden schlanken Türmen ist es aus der Skyline der Stadt kaum wegzudenken.

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Spielstätte

Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek Basel mit ihren fünf Standorten ist eines der wichtigsten öffentlichen Informationszentren der Region Basel. Mit einem Bestand von rund 7,5 Millionen Büchern sowie E-Books, Fachdatenbanken und Zeitschriften gehört sie zu den grossen wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz.

Zugleich ist sie Kantonsbibliothek von Basel-Stadt und für die Öffentlichkeit zugänglich. 1470 gegründet, ist die UB die älteste weltliche Bibliothek der Schweiz. Als Gedächtnisinstitution bewahrt sie sorgfältig ihren bedeutenden, bis ins 8. Jahrhundert zurückreichenden historischen Bestand und macht diesen dank einem umfassenden Digitalisierungsprogramm zunehmend online zugänglich. In ihrer Rolle als Vermittlerin zwischen Wissenschaft und Gesellschaft bietet sie verschiedenen Anspruchsgruppen einen vielseitigen Lern- und Begegnungsraum.

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Spielstätte

Peters­kirche, Basel

Die Peterskirche ist eine geräumige spätmittelalterliche Kirche, die eine eindrückliche Architektur, eine bedeutende Orgel, eine gute Akustik, schöne Fresken und eine stimmungsvolle Nebenkapelle aufweist. 

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Spielstätte

Histori­sches Museum / Barfüsser Kirche

Das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche zeigt seit 1894 ausgewählte Themen zur Geschichte Basels von der Prähistorie bis heute.

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Spielstätte

Musik- und Kulturzentrum Don Bosco Basel

Der 2016 gegründete Verein Kulturzentrum Don Bosco baute in der Zeit vom Januar 2018 bis zum Herbst 2020 die ehemalige römisch-katholische  Don Bosco Kirche im Basler Breitequartier zu einem Probe- und Konzertzentrum um.

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Künstler:in

The Constellation Choir

Der Constellation Choir and Orchestra wurde im August 2024 vom Dirigenten Sir John Eliot Gardiner gegründet und stellt den Höhepunkt eines Lebens dar, das der musikalischen Exzellenz und Innovation gewidmet ist. Aufbauend auf einem Vermächtnis wegweisender Aufführungen und prägender Führungsarbeit in der Welt der klassischen Musik hat Sir John Eliot Gardiner den Constellation Choir and Orchestra als ein Leuchtfeuer künstlerischer Entdeckungsfreude und interdisziplinärer Kreativität ins Leben gerufen.

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Künstler:in

Sir John Eliot Gardiner

1968 gründete John Eliot Gardiner das Monteverdi Orchestra und trat mit dem neuen Ensemble im gleichen Jahr bei den Henry Wood Promenade Concerts in London auf. Knapp zehn Jahre darauf formierten sich aus Mitgliedern des Monteverdi Orchestra die English Baroque Soloists – heute eines der herausragenden Orchester mit historischen Instrumenten -, die 1977 beim Festspiel Alter Musik (Innsbruck) mit Händels Acis und Galatea debütierten. Die Einspielung dieses Werkes wurde 1978 von der englischen Musikzeitschrift Gramophone als “Beste Aufnahme Alter Musik” ausgezeichnet. 1990 gründete John Eliot Gardiner ein neues, auf Originalinstrumenten musizierendes Orchester: das Orchestre Révolutionnaire et Romantique.

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Künstler:in

Il Giardino Armonico

Gegründet im Jahr 1985 und unter der Leitung von Giovanni Antonini, hat sich Il Giardino Armonico als eines der weltweit führenden Ensembles für historische Aufführungspraxis etabliert. Sein Repertoire konzentriert sich auf das 17. und 18. Jahrhundert.

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Künstler:in

Giovanni Antonini

Geboren in Mailand, studierte Giovanni Antonini an der Civica Scuola di Musica seiner Heimatstadt und am Centre de Musique Ancienne in Genf. Er ist Gründungsmitglied von Il Giardino Armonico und leitet das Ensemble seit 1989. Als Dirigent und Solist an der Block- und Traversflöte tritt er in Europa, den USA, Kanada, Südamerika, Australien, Japan und Malaysia auf. Er ist künstlerischer Leiter des Wratislavia Cantans Festivals in Polen und Gastchefdirigent des Mozarteum Orchesters und des Kammerorchesters Basel.

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Künstler:in

Cappella Mediterranea

In knapp zwanzig Jahren hat sich Cappella Mediterranea als eines der bedeutendsten Ensembles für Barock- und klassische Musik etabliert. Klangqualität, Engagement, Finesse und Farbenreichtum werden von Publikum wie Kritikern geschätzt und weltweit gefeiert.

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Künstler:in

Chœur de chambre de Namur

Seit seiner Gründung im Jahr 1987 setzt sich der Kammerchor Namur für die Pflege des musikalischen Erbes seiner Herkunftsregion ein, darunter Lassus, Arcadelt, Rogier, Du Mont, Gossec und Grétry, und widmet sich zugleich den grossen Werken des Chorrepertoires.

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Künstler:in

Leonardo García Alarcón

In nur wenigen Jahren ist der argentinische Dirigent, Cembalist und Komponist Leonardo García-Alarcón zu einer unverzichtbaren Persönlichkeit geworden, die von den bedeutendsten Musik- und Operninstitutionen gefragt ist, von der Opéra de Paris über das Teatro Colón in Buenos Aires bis zum Grand Théâtre de Genève. Zudem wurde er mit dem ICMA-Preis 2025 als Künstler des Jahres ausgezeichnet.

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Künstler:in

Mariana Flores

Als international stark gefragte Künstlerin hat sich Mariana Flores als eine der vielseitigsten und leidenschaftlich engagiertesten Sängerinnen ihrer Generation etabliert. Sie fühlt sich sowohl im Barock- und Mozart-Repertoire als auch in der populären Musik Argentiniens und ganz Lateinamerikas zu Hause.

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Künstler:in

Leandro Marziotte

Leandro Marziotte, Gewinner des ersten Preises beim Internationalen Händel-Wettbewerb in Göttingen und Finalist beim Internationalen Countertenor-Wettbewerb in Lugano, besitzt einen Master in Barockgesang des Königlichen Konservatoriums in Den Haag, einen Bachelor in Gesang des Konservatoriums Straßburg, ein Höheres Diplom in Lyrischem Gesang sowie eine Spezialisierung im Zeitgenössischen Gesang.

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Künstler:in

Valerio Contaldo

Valerio Contaldo wurde in Italien geboren und wuchs im Wallis auf. Er schloss sein Studium in klassischer Gitarre am Konservatorium von Sitten ab und trat anschliessend in die Klasse von Gary Magby an der Haute École de Musique in Lausanne ein, wo er ein Konzertdiplom erwarb. 2008 war er Finalist beim Bach-Wettbewerb in Leipzig. Zudem besuchte er Meisterkurse bei Christa Ludwig, Julius Drake und David Jones.

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Künstler:in

Matteo Bellotto

Bellotto absolvierte ein Studium in Gesang, Klarinette und Musikpädagogik an den Konservatorien von Parma, Modena und Bologna und spezialisierte sich auf Barockmusik.

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Künstler:in

Kammerorchester Basel

Spiellust und musikalischer Entdeckergeist zeichnen das Kammerorchester Basel seit seiner Gründung 1984 aus. Mit grosser Energie und stilistischer Offenheit widmen sich die Musiker:innen einem breiten Repertoire – von Alter Musik auf historischen Instrumenten über Wiener Klassik bis hin zu zeitgenössischen Werken. Dabei entsteht ein lebendiger, unverwechselbarer Klang, getragen von der Begeisterung für gemeinsames Musizieren auf höchstem Niveau.

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Künstler:in

Julia Lezhneva

Julia Lezhnevas internationale Karriere begann mit einem Paukenschlag, als sie 2010 bei den Classical Brit Awards in der Londoner Royal Albert Hall mit Rossinis Fra il padre auf Einladung von Dame Kiri Te Kanawa für Furore sorgte. Nur ein Jahrzehnt später entdeckt sie ein breites Repertoire mit verschiedenen Orchestern, Dirigenten, Opern und Oratorien. Mit großem Erfolg gab sie ihre Debüts bei den Berliner Philharmonikern im Oktober 2019 und im Musikverein Wien im Dezember 2019. Auf Wiedereinladung kehrte sie im Januar 2020 zur Mozartwoche Salzburg zurück, diesmal unter Sir András Schiff in Mozarts Le nozze di Figaro; im Januar 2023 sang sie im Don Giovanni. Im Juni 2023 war sie erstmals an der Mailänder Scala zu Gast in Porporas Carlo il Calvo.

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Künstler:in

Dmitry Smirnov

Dmitry Smirnov gilt weithin als einer der besonderen Persönlichkeiten der jungen Geigergeneration. Der ARD-Preisträger tritt als Solist mit führenden Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder den Festival Strings Lucerne und in Konzertsälen von der Carnegie Hall in New York bis zur Nikkei Hall in Tokio auf. Als «enfant terrible» begeistert er mit kühnem Gestaltungswillen und herausragender Virtuosität, unter anderem in historisch informierten Interpretationen von traditionellem Repertoire. Als gefragter Kammermusiker konzertiert er regelmässig mit Partnern wie Sol Gabetta und Ilya Gringolts, und wirkt ausserdem als Konzertmeister und Solist für Giovanni Antoninis «Haydn Project 2032».

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Künstler:in

Vox Luminis

Seit seiner Gründung im Jahr 2004 ist das Ensemble für Alte Musik Vox Luminis unter der Leitung des Bassisten Lionel Meunier international für seinen unverwechselbaren Klang bekannt, sowohl in seinen intimen Produktionen mit Solisten als auch in seinen grössten und ambitioniertesten Projekten.

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Künstler:in

Lionel Meunier

Der französische Dirigent und Bass Lionel Meunier ist international bekannt als Gründer und künstlerischer Leiter des preisgekrönten belgischen Vokalensembles Vox Luminis. Er gilt heute als einer der dynamischsten und meistgeschätzten künstlerischen Leiter im Bereich der historischen Aufführungspraxis und der Chormusik. Für seinen detailreichen und zugleich lebendigen Interpretationsstil gelobt, ist er zunehmend weltweit als Gastdirigent und künstlerischer Leiter bei Chören, Ensembles und Orchestern gefragt.

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Künstler:in

Il Caravaggio

Unter der Leitung von Camille Delaforge ist das Ensemble Il Caravaggio ein auf historischen Instrumenten spielendes Orchester, das sich dem Opernrepertoire der Barock- und Klassikzeit widmet, in Zusammenarbeit mit den brillantesten Sängerinnen und Sängern der neuen Generation. Neben Werken des zentralen Repertoires, deren Interpretation es frei neu erkundet, legt Il Caravaggio ein besonderes Augenmerk auf die Wiederentdeckung seltener und unbekannter musikalischer Schätze.

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Künstler:in

Camille Delaforge

Camille Delaforge, von Forum Opera als „dynamisch und inspiriert“ gepriesen, ist eine französische Dirigentin und Cembalistin, die sich auf das Barockrepertoire spezialisiert hat.

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Künstler:in

VOCES8

Das 2023 für den Grammy nominierte britische Vokalensemble VOCES8 ist die weltweit meistgestreamte klassische Vokalgruppe und stolz darauf, Menschen durch Musik zu inspirieren und die Freude am Singen zu teilen. Die Gruppe tourt weltweit und präsentiert ein umfangreiches Repertoire sowohl in ihren A-cappella-Konzerten als auch in Zusammenarbeit mit führenden Musikern, Orchestern und Dirigenten. Vielseitigkeit und die Feier vielfältiger musikalischer Ausdrucksformen stehen im Mittelpunkt der Auftritte und der Bildungsphilosophie des Ensembles, die sowohl online als auch persönlich vermittelt wird.

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Künstler:in

Studierende und Dozierende der Schola Cantorum Basiliensis

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Künstler:in

Deda Cristina Colonna

Seit über dreißig Jahren unterrichtet Deda Cristina Colonna Barocktanz, Opernschauspiel, Gestik und historische Schauspieltechniken an der Schola Cantorum Basiliensis und Musiktheaterregie an der Akademie Teatro Coccia. Für ihre Inszenierung und Choreographie von Rameau's "Castor et Pollux"  wurde sie mit dem Jan Kiepura Preis 2022 als beste Regisseurin ausgezeichnet.

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Künstler:in

AVES (Advanced Vocal Ensemble Studies)

AVES ist ein Weiterbildungs-Master der Schola Cantorum Basiliensis / FHNW, der sich dem reichen und vielfältigen Repertoire für Vokalensembles in der europäischen Musik der Renaissance und des Barocks widmet.

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Künstler:in

Alain Claude Sulzer

Alain Claude Sulzers Durchbruch erfolgte 2004 mit dem Roman «Ein perfekter Kellner», der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.

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Künstler:in

Andrea Marcon

Der Dirigent, Organist und CembalistAndrea Marcon ist einer der renommiertesten Musiker und Spezialisten für Alte Musik. Er wurde in Treviso geboren und absolvierte sein Diplom für Alte Musik an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel für sein Orgel- und Cembalostudium bei Jean-Claude Zehnder und sein Dirigierstudium bei Hans Martin Linde. Er hat sich auch bei Jordi Savall sowie bei Luigi Fernando Tagliavini, Hans Van Nieuwkoop, Jesper Christensen, Harald Vogel und Ton Koopman inspirieren lassen.

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Begleitveranstaltung

Eröffnungsrede

SO 06/09/2026 --- 17:00 Uhr --- Martinskirche Basel 

Eröffnungsrede in der Martinskirche durch die Schriftsteller Ilija Trojanow, Alain Claude Sulzer und Regierungsrat Conradin Cramer mit musikalischer Umrahmung durch das Ensemble Virvel (Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) in der Martinskirche

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

SO 06/09/2026 --- 18:15 Uhr --- Martinskirche Basel

Konzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel in der Martinskirche

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Begleitveranstaltung

Stadtrundgang I

MO 07/09/2026 --- 15:00 Uhr --- Basler Münster

Stadtführung Basler Kurzgeschichten rund um Erasmus von Rotterdam mit dem Historiker Vincent Oberer, Treffpunkt: Basler Münster

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Begleitveranstaltung

Laboratorium klingt I

MO 07/09/2026 --- 16:30 Uhr --- Literaturhaus Basel

«Svänga ‘Kunstmusik‘ und ‘Volksmusik‘ im Schweden des 18. Jahrhunderts», Ensemble Virvel (Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) mit Werken von J. H. Roman, H. C. Engelhardt, J. V. Meder und schwedische Tanzmusik des 18. Jh im Literaturhaus Basel

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Begleitveranstaltung

Colloquium I

MO 07/09/2026 --- 18:00 Uhr --- Literaturhaus Basel 

«Erasmus unterwegs», Buchvorstellung mit Tobias Roth (Autor), Elke Schmitter (Journalistin), Alain Claude Sulzer im Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel, Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

MO 07/09/2026 --- 19:30 Uhr --- Vortragssaal Musikwissenschaftliches Seminar, Basel

Konzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel, in deren Vortragssaal am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Stadtrundgang II

DI 08/09/2026 --- 15:00 Uhr --- Basler Münster 

Auf den Spuren des genialen Denkers und Reisenden mit Martina Kuoni (Literaturspur.ch), Treffpunkt: Basler Münster, Pforte

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Begleitveranstaltung

Laboratorium klingt II

DI 08/09/2026 --- 16:30 Uhr --- Vortragssaal Musikwissenschaftliches Seminar, Basel 

«English Lute Songs - A Bouquet of Tears»Duo Musubi(Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) mit Werken von William Byrd, John Dowland, John Danyel u.a., Vortragssaal Musikwissenschaftliches Seminar am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Colloquium II

DI 08/09/2026 --- 18:00 Uhr --- Vortragssaal Musikwissenschaftliches Seminar, Basel

«Unfreiwilliges Reisen», Podium mit Brigitte Hilmer (Moderation), Kilian Schindler (Assistenzprofessur für Literatur an der Université de Fribourg), N.N. (tbd), Vortragssaal Musikwissenschaftliches Seminar am Petersgraben 27

In Kooperation mit der Internationalen Castellio Gesellschaft

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

DI 08/09/2026 --- 19:15 Uhr --- Vortragssaal Musikwissenschaftliches Seminar, Basel

Konzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel

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Begleitveranstaltung

Stadtrundgang III

MI 09/09/2026 --- 15:00 Uhr --- Basler Münster 

Basler Kurzgeschichten rund um Erasmus von Rotterdam mit dem Historiker Vincent Oberer, Treffpunkt: Basler Münster

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Begleitveranstaltung

Laboratorium klingt III

MI 09/09/2026 --- 16:00 Uhr --- Vortragsaal Musikwissenschaftliches Seminar, Basel

«Mundus Inversus» Ensemble Basilisk (Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) mit Werken von H. von Bingen, G. de Machaut, F. Landini, O.von Wolkenstein, J. Ciconia, Solage, im Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Colloquium III

MI 09/09/2026 --- 17:30 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel

«Weibliche Spiritualität im 16. und 17. Jahrhundert», Forschungspräsentation von Prof. Dr. Andrea Hofmann, Prof. Dr. Astrid Dröse und ihren Studierenden, Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

MI 09/09/2026 --- 18:45 Uhr --- Martinskirche Basel 

Konzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel, in der MartinskircheKonzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel, in der Martinskirche

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Begleitveranstaltung

Stadtrundgang IV

DO 10/09/2026 --- 15:00 Uhr --- Basler Münster 

Auf den Spuren des genialen Denkers und Reisenden mit Martina Kuoni (Literaturspur.ch), Treffpunkt: Basler Münster, Pforte

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Begleitveranstaltung

Laboratorium klingt IV

DO 10/09/2026 --- 16:30 Uhr --- Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel

«Petals and Polyphony - Blumen des 14. Jahrhunderts» Ensemble La Figuièra (Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) mit Werken von Guillaume de Machaut, Mönch von Salzburg, Francesco Landini, Niccolo da Perugia, Jacopo da Bologna, Zacara da Teramo, im Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Colloquium IV

DO 10/09/2026 --- 18:00 Uhr --- Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel

«Reisen zu Zeiten von Erasmus», Podiumsdiskussion mit Bruno Preisendörfer (Schriftsteller), Christoph Müller (künstlerischer Manager), Esther Schneider (Moderation) im Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

DO 10/09/2026 --- 19:15 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel

Konzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel, in deren Vortragssaal am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Geschichtskurs (mit der Volkshochschule Basel)

FR 11/09/2026 --- 15:00 Uhr --- Universitätsbibliothek 

Geschichtskurs in Kooperation mit der Volkshochschule Basel*: «Erasmus und die Musik der Reformationszeit. Schätze der Universitätsbibliothek Basel», Hauptbibliothek der Universität Basel, Schönbeinstrasse 18-20

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Begleitveranstaltung

Laboratorium klingt V

FR 11/09/2026 --- 16:30 Uhr --- Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel

«Tra le speranze e il timore» Ensemble L’ Aura pizzicata (Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) mit Werken von Antonia Bembo, Barbara Strozzi und Stefano Landi, im Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Colloquium V

FR 11/09/2026 --- 18:00 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel 

Vortrag «Viaggio magico – Musik zwischen Himmel und Hölle» mit Prof. Dr. Hanna Walsdorf (Universität Basel) und Prof. Dr. Ivan Curkovic (Universität Zagreb)

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

FR 11/09/2026 --- 19:15 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel 

Konzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel, in deren Vortragssaal am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Ausstellungsgespräch zum Thema «Erasmus unterwegs»

SA 12/09/2026 --- 15:00 Uhr --- Historisches Museum Basel / Barfüsserkirche

Ausstellungsgespräch «Erasmus unterwegs» mit dem Historiker Vincent Oberer im Historisches Museum Basel, Barfüsserkirche

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Begleitveranstaltung

Laboratorium klingt VI

SA 12/09/2026 --- 16:30 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel 

«Vae soli!» Ensemble L’ Anice (Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) mit Werken von G. Frescobaldi, G. Strozzi, A. Guerrieri, B. Pasquini, im Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Colloquium VI

SA 12/09/2026 --- 18:00 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel 

Disput in lateinischer Sprache «Man spricht Latein!» mit Eltje Böttcher (Sprachlektorin für Latein, Uni Hamburg), Tobias Roth (Autor), Schüler:innen der Lateinklasse von Andreas Külling, Alain Claude Sulzer (Moderation) im Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

SA 12/09/2026 --- 19:15 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel 

Konzerteinführung durch Studierende des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel, in deren Vortragssaal am Petersgraben 27

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Begleitveranstaltung

Stadtrundgang V

SO 13/09/2026 --- 14:00 Uhr --- Basler Münster 

Stadtführung mit dem Autor Tobias Roth und dem Historiker Vincent Oberer rund um Erasmus von Rotterdam, Treffpunkt: Basler Münster

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Begleitveranstaltung

Colloquium VII

SO 13/09/2026 --- 16:00 Uhr --- Doktor Alban Saal der CMS 

Podiumsdiskussion «Netzwerk Uni: Fluch oder Segen» mit Walter Thurnherr (Alt-Bundeskanzler), Franziska Brühweiler (Staatswissenschaftlerin), Thomas Ribi (NZZ, Moderation) im Doktor Alban Saal der CMS, St.-Alban-Vorstadt 12b

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Begleitveranstaltung

Konzerteinführung

SO 13/09/2026 --- 17:15 Uhr --- Musikzentrum Don Bosco Basel, Paul Sacher Saal 

Konzerteinführung durch Studierende der Schola Cantorum Basiliensis im Paul Sacher Saal, Don Bosco Basel

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News/Presse

Medien

Die Nutzung im Rahmen der Berichterstattung über Erasmus klingt! – Festival Lab ist kostenlos. Die Bilder können von Medien- und Veranstaltungspartnern für nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden. Wir danken Ihnen für die korrekte Bezeichnung im Bildnachweis gemäss den untenstehenden Bildunterschriften.

PRESSE-KONTAKT:
Agatha Gück, Projektleiterin
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