Kooperationspartner
Das interdisziplinäre Festival ist gemeinsam mit den Kooperationspartnern wie der Universität Basel, der Schola Cantorum Basiliensis und verschiedenen Basler Museen entwickelt und geplant worden. Künstlerischer Berater sind der Musikwissenschaftler Giovanni Andrea Sechi und der Schriftsteller Alain Claude Sulzer.








Die Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis FHNW zeichnet sich durch das Gestalten der «Laboratorium klingt»-Veranstaltungen sowie durch die Produktion zweier Konzerte im Hauptprogramm aus. In einem Forschungsprojekt wird die Oper «La Critica» von Niccolò Jommelli erarbeitet. Zudem gestalten Studierende von AVES (Advanced Vocal Ensemble Studies) ein Late-Night-Konzert.
Die Volkshochschule beider Basel bietet zwei Kurse zum Festival an: «Erasmus klingt! Hintergründe, Werkeinführungen und Gespräch» beginnt am 3. September (inkl. Konzertbesuch am 10. September), der Geschichtskurs «Erasmus und die Musik der Reformationszeit. Schätze der Universitätsbibliothek Basel» findet am 11. September statt. Anmeldung und weitere Informationen: vhsbb.ch
Schulklassen @Erasmus klingt! Interdisziplinarität bildet einen zentralen Pfeiler der gymnasialen Ausbildung und gewinnt im Zuge des Grossprojekts WEGM 2027 (Weiterentwicklung der gymnasialen Matur) weiter an Bedeutung. Das Festival lädt die Jugendlichen dazu ein, Erasmus’ humanistisches Erbe neu zu entdecken: seinen Einfluss auf die Entwicklung der Menschheitsgeschichte, seine enge Verbindung zur Stadt Basel und seine fortwährende Relevanz in der heutigen Zeit. Die Teilnahme am Vermittlungsprojekt steht allen interessierten Schulklassen aus der Region frei und kann aufgrund grosszügiger Unterstützungsbeiträge kostenlos angeboten werden. Auskünfte erteilt Projektleiter Beat Kunz: bk@hochrhein-musikfestival.ch